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    <title>MoraWitz (Klecks und Strich)</title>
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    <description>Klecks und Strich</description>
    <dc:publisher>mariemora</dc:publisher>
    <dc:creator>mariemora</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-20T22:24:46Z</dc:date>
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    <title>MoraWitz</title>
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  <item rdf:about="http://morawitz.twoday.net/stories/4479089/">
    <title>-------------------------------------------</title>
    <link>http://morawitz.twoday.net/stories/4479089/</link>
    <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sphärische Verschmutzung &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raufaser an der Wand&lt;br /&gt;
von Rauchzeichen keine Spur&lt;br /&gt;
krallt sich der Stuckateur&lt;br /&gt;
an die Schläfen der altägyptischen Mumie&lt;br /&gt;
im Universum dagegen&lt;br /&gt;
brennt der Dreck&lt;br /&gt;
schleimig und wild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Tischmanieren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der besseren Gesellschaft&lt;br /&gt;
dem egoistischen Wunsch entsprungen,&lt;br /&gt;
mit gymnasialen Eifer&lt;br /&gt;
für gutes Benehmen,&lt;br /&gt;
in keiner Weise auf Mitgefühl,&lt;br /&gt;
Anstand oder Menschenfreundlichkeit beruhten&lt;br /&gt;
feiner Leute Manier&lt;br /&gt;
bei Tisch.&lt;br /&gt;
All das Zeug im Kopf&lt;br /&gt;
deprimierte.&lt;br /&gt;
Nur von Regeln und Fehlern&lt;br /&gt;
war die Rede,&lt;br /&gt;
in Wirklichkeit aber&lt;br /&gt;
schmeckte der Hirschgulasch nicht.&lt;br /&gt;
Vorschriften für gutes Benehmen bei Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Medientechnische Ausnutzung eines Jahrhundereignisses&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flut ertrinkt&lt;br /&gt;
in ihren Wellen&lt;br /&gt;
die sie halbherzig schlägt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorfahrenschuld&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Klimazonen&lt;br /&gt;
auf dem Tisch&lt;br /&gt;
die Balken hängen durch&lt;br /&gt;
im Altbau&lt;br /&gt;
mit Großmutter allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufruf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheit!&lt;br /&gt;
Wir müssen nicht nur&lt;br /&gt;
Kunstwerke akzeptieren, sondern&lt;br /&gt;
auch die Tiere&lt;br /&gt;
unserer Umgebung,&lt;br /&gt;
wir dürfen nicht mehr nur&lt;br /&gt;
das Eis lecken,&lt;br /&gt;
sondern müssen auch unsere Hände&lt;br /&gt;
in die Erde stecken!&lt;br /&gt;
Vergesst die Frottagen nicht,&lt;br /&gt;
erinnert euch an die dreckige Wäsche eurer&lt;br /&gt;
Mütter!&lt;br /&gt;
Seid nicht nur Cowboys,&lt;br /&gt;
sondern auch offene Münder!&lt;br /&gt;
Es geht nicht um eine Spaßgesellschaft,&lt;br /&gt;
es geht um viel weniger!&lt;br /&gt;
Verlasst euch nicht auf euer Bauchgefühl,&lt;br /&gt;
sondern auf die Creme 21!&lt;br /&gt;
Ich rate euch, Menschheit,&lt;br /&gt;
die Küsse bringen es nicht,&lt;br /&gt;
es muss ein Nostalgiekühlschrank sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schiebung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschoben wird sehr viel&lt;br /&gt;
von der einen zur anderen Seite&lt;br /&gt;
recht unangenehm&lt;br /&gt;
und fraglich&lt;br /&gt;
manchmal das Auto&lt;br /&gt;
mitunter das Fahrrad&lt;br /&gt;
auch ein störrischer Esel&lt;br /&gt;
oder eine Kuh&lt;br /&gt;
diese Dinge sind quer&lt;br /&gt;
stellen sich dahin&lt;br /&gt;
als ob es keinen besseren Platz für sie gebe&lt;br /&gt;
dabei wäre es doch soviel friedlicher&lt;br /&gt;
und gerechter&lt;br /&gt;
ohne die Schiebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ode an einen Novizen, der grün und blau geschlagen wurde&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Feststellung werden mehrere Fragen aufgeworfen&lt;br /&gt;
erstens das Postulatum der Erkenntnisse&lt;br /&gt;
zweitens das Femina der Voreingenommenheit&lt;br /&gt;
und drittens die Formula der Bestätigungstendenz&lt;br /&gt;
wobei ein Austausch der Begrifflichkeiten unter zwei denkbar wäre&lt;br /&gt;
den Beobachtungen zufolge&lt;br /&gt;
gewinnt der Instinkt&lt;br /&gt;
über dem induktiven Denken&lt;br /&gt;
was wiederum zu der Schlussfolgerung führen sollte, dass&lt;br /&gt;
Erfahrungsmöglichkeiten gezogen werden müssen &lt;br /&gt;
eine Art Würfelspiel um mit profanen Worten zu klären,&lt;br /&gt;
was im Grunde und zutiefst&lt;br /&gt;
mit den Worten der Ahnungslosigkeit&lt;br /&gt;
nicht erklärt werden kann.&lt;br /&gt;
Wenn aber durch einzelne Erfahrungen&lt;br /&gt;
eine Gesamtheit an Wissen zu Stande käme,&lt;br /&gt;
was in 30 Prozent der Fälle durchaus gegeben ist,&lt;br /&gt;
dann haben die Charakter bewiesen,&lt;br /&gt;
die vorher anders für möglich hielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die gesellschaftliche Aufrechnung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lernenden müssten Interesse aufbringen&lt;br /&gt;
an den verschiedenen Kotauswürfen,&lt;br /&gt;
so unterscheiden sich die&lt;br /&gt;
der Gewerkschaften von denen&lt;br /&gt;
der Arbeitgeberverbände,&lt;br /&gt;
die der Politiker von denen&lt;br /&gt;
der einfachen Arbeiter,&lt;br /&gt;
die der Grünen wiederum&lt;br /&gt;
von denen der Braunen,&lt;br /&gt;
aber auch innerhalb der Braunen&lt;br /&gt;
gibt es wohlweißliche Unterschiede!&lt;br /&gt;
Des Weiteren wären Tränensäcke&lt;br /&gt;
zu untersuchen,&lt;br /&gt;
die der Vergewaltigungsopfer&lt;br /&gt;
und Misshandelten,&lt;br /&gt;
die der Unterdrückten&lt;br /&gt;
und Gedemütigten&lt;br /&gt;
und natürlich die,&lt;br /&gt;
derjenigen, die die&lt;br /&gt;
Staatskasse verwalten.&lt;br /&gt;
Eine Messung würde ich von den&lt;br /&gt;
Bauchumfängen vornehmen,&lt;br /&gt;
von Interesse wäre auch&lt;br /&gt;
die psychotherapeutische Beanspruchung&lt;br /&gt;
und die Anzahl der Perlmuttketten pro Haushalt.&lt;br /&gt;
Im Übrigen kosten Untersuchungen Geld &lt;br /&gt;
mindestens 10 Euro!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gemeldete Tatbestände&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß § 25 der Datenträger,&lt;br /&gt;
bitten um Nachweis,&lt;br /&gt;
laut Übermittlungsverordnung&lt;br /&gt;
zum Beginn der Arbeit&lt;br /&gt;
im Rechtskreis Ost&lt;br /&gt;
mit der Betriebsnummer&lt;br /&gt;
055 193774&lt;br /&gt;
wohnhaft&lt;br /&gt;
auf der Lilienstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Kinderfragen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verknüpfung diverser Muster:&lt;br /&gt;
Kindheit, Fragen, Zeit&lt;br /&gt;
betont deshalb Strategien&lt;br /&gt;
der Vorwürfe,&lt;br /&gt;
die  entschieden zurückgewiesen werden &lt;br /&gt;
und so ist&lt;br /&gt;
wahrscheinlich, dass vieles was sie&lt;br /&gt;
testen und kennen lernen&lt;br /&gt;
mit dieser mannigfaltigen&lt;br /&gt;
miteinander vernetzenden&lt;br /&gt;
Organisationsfähigkeit &lt;br /&gt;
- sich in einer kleinen Höhle&lt;br /&gt;
zu verkriechen&lt;br /&gt;
und beim Bau einer Kette&lt;br /&gt;
aus für diesen Zweck verwendeten&lt;br /&gt;
Warum- Fragen -&lt;br /&gt;
unbeantwortet&lt;br /&gt;
bleibt&lt;br /&gt;
derweil tragen sie Mythen in sich&lt;br /&gt;
gern im Freien wie in der Verstädterung der Umwelt&lt;br /&gt;
das neugierige Erkunden ist Konstruktion -&lt;br /&gt;
das Spiel im Sand&lt;br /&gt;
als Bereich der Kinder&lt;br /&gt;
die ihre Möglichkeiten gering einschätzen&lt;br /&gt;
durch die sie umgebenden&lt;br /&gt;
Gärten mit dem Hinweis&lt;br /&gt;
Fahrradfahren und Fußballspiel verboten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Milchzahnbeseitigung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitzeugen stehen im Spiel symbolisch&lt;br /&gt;
für spekulative Ideen&lt;br /&gt;
deren Logik&lt;br /&gt;
des aufgehobenen Guts&lt;br /&gt;
Identitätsstiftung&lt;br /&gt;
beinhaltet.&lt;br /&gt;
Das Angehäufte&lt;br /&gt;
der eigenen Person&lt;br /&gt;
dient zur Darstellung&lt;br /&gt;
durch Untersuchungen&lt;br /&gt;
des konstruktiven Akts&lt;br /&gt;
zur Vergegenwärtigung&lt;br /&gt;
und zur persönlichen Wertung.&lt;br /&gt;
Konnotationen und innere Bildvorstellungen&lt;br /&gt;
repräsentieren Wirklichkeit, die im Umgang&lt;br /&gt;
jeglicher Gegenstände&lt;br /&gt;
bestimmte Milchzähne ausspuckt,&lt;br /&gt;
die zur Herstellung von Produkten wie Stickern,&lt;br /&gt;
Dingen und Namen&lt;br /&gt;
dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Erregende Momente&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlebnisdrang gipfelt in&lt;br /&gt;
Neugiererscheinungen im Interesse&lt;br /&gt;
und so wehrt der&lt;br /&gt;
Erkundungstrieb im frühen Kindesalter bis zum Tod&lt;br /&gt;
Aphrodite vergisst das Warten&lt;br /&gt;
Spannung schaut um die Tür&lt;br /&gt;
der ästhetische Genuss&lt;br /&gt;
des Gegenstandes, sein Geruch, sein&lt;br /&gt;
subjektiv bedeutsamer Wert &lt;br /&gt;
- das Subjekt selbst -&lt;br /&gt;
schreit nach Erforschung&lt;br /&gt;
Geheimnisse wollen bleiben&lt;br /&gt;
manchmal ist es besser so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Plastikal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aufgeklärte Kunstkenner&lt;br /&gt;
erkennt&lt;br /&gt;
eine Personäus-longus-Plastik&lt;br /&gt;
nur dann&lt;br /&gt;
wenn&lt;br /&gt;
er auch einen gewissen&lt;br /&gt;
medizinischen Erfahrungsschatz&lt;br /&gt;
aufzuweisen hat.&lt;br /&gt;
Doch selbst dann&lt;br /&gt;
ist nicht gesagt,&lt;br /&gt;
dass dieser diese&lt;br /&gt;
von einer&lt;br /&gt;
Periostlappenplastik&lt;br /&gt;
zu unterscheiden vermag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keine Post auf dem Zeltwanderungsheimweg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderkammern gab es ja einige&lt;br /&gt;
auch in der Hütte&lt;br /&gt;
aber im kleinen Städtchen Aquino&lt;br /&gt;
zwischen Rom und Neapel&lt;br /&gt;
herrschte ein neues Interesse&lt;br /&gt;
an naturwissenschaftlichen Fragen&lt;br /&gt;
in scharfen Konturen.&lt;br /&gt;
Plötzlich zwinkerte der Spiegel&lt;br /&gt;
nicht seltsam.&lt;br /&gt;
Dinge passieren,&lt;br /&gt;
sie legte die Kleider über den Stuhl&lt;br /&gt;
mit einem müden und blassen Gesicht.&lt;br /&gt;
Hermes hatte sich vor dem&lt;br /&gt;
geheimen Eingang des Wohnzimmers niedergelassen.&lt;br /&gt;
Bald hatte sie das alte Schrebergartenviertel&lt;br /&gt;
erreicht&lt;br /&gt;
und spürte ein Ziehen im Bauch!&lt;br /&gt;
Sie hatte den alten Kompass vergessen&lt;br /&gt;
und auch das Gewehr.&lt;br /&gt;
Sie wollte eine neue Weise&lt;br /&gt;
zu Nächtigen mit der Wissenschaft&lt;br /&gt;
und mit dem englischen Franzosen&lt;br /&gt;
Bacon.&lt;br /&gt;
Lebensbedingungen und Krankheiten&lt;br /&gt;
sollten sich effektivieren.&lt;br /&gt;
Außerdem die Plünderung der Landwirtschaft,&lt;br /&gt;
die Waschmaschinen und Kühlschränke,&lt;br /&gt;
die Menschen und das Huhn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Galileis Frage&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man durch vieles&lt;br /&gt;
vielmehr und viel öfter&lt;br /&gt;
darauf wie sich&lt;br /&gt;
das Verwerfen einer Vermutung&lt;br /&gt;
ergibt?&lt;br /&gt;
Wie schnell ist die Fallgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
eines systematischen Zusammenhangs?&lt;br /&gt;
Messungen und ihre zahlenmäßigen Ergebnisse&lt;br /&gt;
zur eigenen geistigen Aktivität,&lt;br /&gt;
zur Herausarbeitung eines Verhältnisses von Größen&lt;br /&gt;
durch den hohen Grad der Mathematisierung&lt;br /&gt;
hat die Menschheit Tausende von Jahren dazu benötigt,&lt;br /&gt;
spezifische Darstellungsformen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Beginnen wir beim letzten Argument,&lt;br /&gt;
bei der USA und ihrer Widerlegung,&lt;br /&gt;
bei den Physikern verschiedener Experimente&lt;br /&gt;
für die Bestätigung oder Verwerfung&lt;br /&gt;
einer Vermutung.&lt;br /&gt;
Eine Liste der schönsten&lt;br /&gt;
flüchtigen Betrachtungen&lt;br /&gt;
als universelles Werkzeug der Naturwissenschaften,&lt;br /&gt;
wer könnte dies realistischer Weise leisten?&lt;br /&gt;
Ein Akt von Aneignung,&lt;br /&gt;
Durcharbeitung und&lt;br /&gt;
geistiger Konstruktion?&lt;br /&gt;
Galilei- ein verwehender Eindruck&lt;br /&gt;
von Erkennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Vögelchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Löwenjagd&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbfettlöwen&lt;br /&gt;
leben länger&lt;br /&gt;
stellte der 3,5prozentige fest&lt;br /&gt;
und machte sich etwas schneller&lt;br /&gt;
auf die Jagd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Werbung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Reklame,&lt;br /&gt;
warum auch nicht,&lt;br /&gt;
und so ging ich&lt;br /&gt;
zum Melitta- Mann&lt;br /&gt;
und stahl mir sein Lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Ungewollter Gast&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenräume machten sich breit&lt;br /&gt;
und der getroffene Vogel der Dame&lt;br /&gt;
von neben an&lt;br /&gt;
flog ungelogen durch mein Fenster.&lt;br /&gt;
Er zwitscherte und hinterließ&lt;br /&gt;
auf meinem Schrank ein Nest.&lt;br /&gt;
Unmutig nahm ich den Wasserhahn und&lt;br /&gt;
schenkte meinem hölzernen Alten&lt;br /&gt;
einen warmen Strahl.&lt;br /&gt;
Die Henne aber gackerte&lt;br /&gt;
und der Asphalt gebar ein Ei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nervensache&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hündchen bellte hell&lt;br /&gt;
und ich betete&lt;br /&gt;
man möge&lt;br /&gt;
ihm&lt;br /&gt;
das Hälschen&lt;br /&gt;
umdrehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Manchmal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal&lt;br /&gt;
ist&lt;br /&gt;
mir&lt;br /&gt;
recht&lt;br /&gt;
seltsam&lt;br /&gt;
zumute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(dann&lt;br /&gt;
fehlt&lt;br /&gt;
das&lt;br /&gt;
Eis&lt;br /&gt;
im&lt;br /&gt;
Kühlschrank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alterung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde erwachsen&lt;br /&gt;
ein bescheidener Prozess&lt;br /&gt;
gegen den ich mich wehre&lt;br /&gt;
lieber sehe ich die&lt;br /&gt;
Blumen am Fenster&lt;br /&gt;
gedeihen&lt;br /&gt;
und kaue Kaubonbons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Du veränderst, wenn du willst&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirf die Flasche aus dem Fenster&lt;br /&gt;
und treffe den Mond im siebten Haus&lt;br /&gt;
dann verkehrt sich die Welt&lt;br /&gt;
und dein Mund wird blau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
MoraWITZ für die Gesundheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage der Nützlichkeiten solcher Pamphlete&lt;br /&gt;
ist der Frage nach Belustigung&lt;br /&gt;
Vorrang zu geben,&lt;br /&gt;
wobei auch der Spaßfaktor einen Nutzen mit sich zieht.&lt;br /&gt;
Dieser äußert sich so:&lt;br /&gt;
die Mundwinkel zucken leicht,&lt;br /&gt;
ungefähr fünfmal,&lt;br /&gt;
bis sich das Lachen nicht mehr verbergen lässt&lt;br /&gt;
so unangenehm das auch sei!&lt;br /&gt;
Peinlich während einer Sitzung oder einer universitären Vorlesung&lt;br /&gt;
aber nicht vermeidbar.&lt;br /&gt;
Drum kauft&lt;br /&gt;
den echten&lt;br /&gt;
MoraWITZ&lt;br /&gt;
eure Gesundheit wird euch belohnen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Erhitzte Gesellschaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du pflegst&lt;br /&gt;
keinen Umgang&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
cholerischen&lt;br /&gt;
Personen?&lt;br /&gt;
Dann mach&lt;br /&gt;
einen Bogen&lt;br /&gt;
um mich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Supermarkt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tausche:&lt;br /&gt;
128 Pfund Menschenfleisch&lt;br /&gt;
25jährig&lt;br /&gt;
abgetragen&lt;br /&gt;
gegen Neuware&lt;br /&gt;
bitte mit wenig Fettanteil&lt;br /&gt;
braungebrannt&lt;br /&gt;
und lassen&lt;br /&gt;
sie die Orangen weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Vergleich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zeigte sich,&lt;br /&gt;
dass sie trocken war,&lt;br /&gt;
die Spucke der Dame,&lt;br /&gt;
die ich nicht beneide.&lt;br /&gt;
Mein Speichel&lt;br /&gt;
Ist reichlich&lt;br /&gt;
vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Tag am Ei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schnitte auf dem Schinken&lt;br /&gt;
esse ich das Messer&lt;br /&gt;
glatt und saftig&lt;br /&gt;
drei Mandeln stehen auf dem Teig&lt;br /&gt;
Birne Helene&lt;br /&gt;
dazu Zitronensuppen ausgemacht auf&lt;br /&gt;
Lachs rot und blau&lt;br /&gt;
Dessert&lt;br /&gt;
Alles vom Ei&lt;br /&gt;
sogar der Löffel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riecht nach Kardamom&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einatmen&lt;br /&gt;
Ah&lt;br /&gt;
Ausatmen&lt;br /&gt;
Wohltat&lt;br /&gt;
Hände&lt;br /&gt;
wärmen&lt;br /&gt;
Autsch&lt;br /&gt;
zu heiß&lt;br /&gt;
rote Hagebutte&lt;br /&gt;
Strichcode&lt;br /&gt;
Lagerung&lt;br /&gt;
kühl und trocken&lt;br /&gt;
Hibiscusblüten&lt;br /&gt;
w u n d e r s c h ö n&lt;br /&gt;
im Garten&lt;br /&gt;
Mindestens haltbar bis&lt;br /&gt;
31.12.2006&lt;br /&gt;
Zimt- und Orangengeschmack&lt;br /&gt;
Saflor&lt;br /&gt;
Artikel-Nr.&lt;br /&gt;
243114&lt;br /&gt;
Als Geschenk verpacken?&lt;br /&gt;
Blechdose&lt;br /&gt;
Erinnerung an Boltanski&lt;br /&gt;
Bitte&lt;br /&gt;
4,95 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auch ein zweiter Aufguss schmeckt noch gut&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufschlussreich in diesem Zusammenhang&lt;br /&gt;
ist ein Gemisch aus Pfefferminze und Kamille,&lt;br /&gt;
was allerdings in Deutschland&lt;br /&gt;
ein sehr kostspieliges Unterfangen darstellt&lt;br /&gt;
von umgerechnet&lt;br /&gt;
dreihunderteinundfünzigtausensiebenhundertachtundzwanzig&lt;br /&gt;
Millionen Cent.&lt;br /&gt;
Daher wurde von Angehörigen&lt;br /&gt;
aller sozialen Schichten ein&lt;br /&gt;
Schlaganfall vorgetäuscht,&lt;br /&gt;
so dass die Kosten bereitwillig von den staatlichen Krankenkassen&lt;br /&gt;
übernommen wurden.&lt;br /&gt;
Die Privatpatienten allerdings&lt;br /&gt;
gingen mit vollen Taschen nach&lt;br /&gt;
Osterburg.&lt;br /&gt;
Eine große Anzahl an Personen&lt;br /&gt;
- 4 wurden verzeichnet -&lt;br /&gt;
meldeten sich zu&lt;br /&gt;
Versuchen an.&lt;br /&gt;
Dieser Experimentalgruppe&lt;br /&gt;
wurde dental ein Placebo verabreicht,&lt;br /&gt;
was leider&lt;br /&gt;
großen Erfolg brachte.&lt;br /&gt;
Die Angehörigen erlebten&lt;br /&gt;
einen Zusammenbruch mit deutlich&lt;br /&gt;
höheren Lebenschancen.&lt;br /&gt;
Ein zweites Experimentalparadigma&lt;br /&gt;
mit Beisätzen von Pfefferminzaromen&lt;br /&gt;
konnte allerdings keinerlei Anzeichen hervorbringen.&lt;br /&gt;
Hier wäre wohl ein bisschen mehr Kamille&lt;br /&gt;
nicht schlecht gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das ist Deutschland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den holdesten&lt;br /&gt;
Reißzähnen steht sie da,&lt;br /&gt;
ihr Tuch weht kräftig&lt;br /&gt;
im Wind,&lt;br /&gt;
dazu eine Prise Salz.&lt;br /&gt;
(Ich schmecke es leicht auf der Zunge.)&lt;br /&gt;
Ihr Busen bebt adrett,&lt;br /&gt;
ihre Töne wiehern.&lt;br /&gt;
In ihrer Hand ein Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichten Blickes&lt;br /&gt;
nimmt sie das Urteil entgegen,&lt;br /&gt;
auch wenn es&lt;br /&gt;
kein rechtes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stinkt nach&lt;br /&gt;
dispositionaler Lyrik&lt;br /&gt;
Der Geruch kommt nicht von mir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohenstein, den Vertretern der sog. zweiten anderen Sprache:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wo nicht besser im reinen Teutsch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Am allermeisten aber ist unser Mangel&lt;br /&gt;
Wandel, Regierungs- Sachen und allerhand&lt;br /&gt;
wie man wohlbefindet, wenn man etwas&lt;br /&gt;
übersetzen will. Und wehen solche Worte&lt;br /&gt;
im täglichen Umgang wackerer Leute sowohl&lt;br /&gt;
erforderlich, als auch positiv besetzt&lt;br /&gt;
so hatte man fürnehmlich&lt;br /&gt;
gespüret und  gefehlet, ihre Sprache&lt;br /&gt;
die sich auf das Sitten- Wesen&lt;br /&gt;
so vornehmen und gelehrten Leuten&lt;br /&gt;
in der Epoche der Aufklärung&lt;br /&gt;
vor der deutschen Sprache im sog. Hochbarock&lt;br /&gt;
vor den Fürstenhöfen und der Prachtentfaltung&lt;br /&gt;
neuer Elemente&lt;br /&gt;
anderer Sprachen auftritt:&lt;br /&gt;
als Gogorismus in Spanien&lt;br /&gt;
und in Sätzen.&lt;br /&gt;
Leider der gemeine Mann treibet, wohl in Teutsch&lt;br /&gt;
wo sich dergleichen&lt;br /&gt;
das Bürger- Recht zu verstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Irrtum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Offizier stank nach Rosen&lt;br /&gt;
und gurgelte über einen Sumpf&lt;br /&gt;
dabei dachte er&lt;br /&gt;
er sei ein Künstler&lt;br /&gt;
in diesem Jahrtausend aber&lt;br /&gt;
irrte er&lt;br /&gt;
und so ergießt er sich&lt;br /&gt;
zurückgeworfen auf sich selbst&lt;br /&gt;
in&lt;br /&gt;
geometrische Realität!</description>
    <dc:creator>mariemora</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://morawitz.twoday.net/topics/Lyrics&quot;&gt;Lyrics&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mariemora</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T14:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morawitz.twoday.net/stories/4337649/">
    <title>Theoretische Grundlegung meines künstlerischen Schaffens</title>
    <link>http://morawitz.twoday.net/stories/4337649/</link>
    <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der produktiven Tätigkeit in Form bildnerischer Entäußerung hängt in Bezug auf die Darstellung von Greifbarem von 3 Faktoren ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Erscheinung;&lt;br /&gt;
- der Apperzeption der Erscheinung, d.h. der bewussten Wahrnehmung und &lt;br /&gt;
- der Reproduktion der gewonnenen Gesichtsvorstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand aber bietet sich nicht in allen Lagen und Beleuchtungen als derselbe dar, so dass je nach  Lichteinfall und Standpunkt des Betrachters Differenzen  in der Form- und Farbwahrnehmung festgestellt werden  können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder zeichnen Objekte oftmals in ihrer Ganzheit. Sie wechseln dabei innerlich den Standort und klappen das Gesehene in die Zweidimensionalität auf. Somit werden sie dem Abzubildendem gerecht und Negieren das Problem der unterschiedlichen Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein künstlerisches Schaffen konzentriert sich auf eine ganzheitliche Wahrnehmung des Gegenstandes auf der einen Seite und auf der anderen Seite zeigt es Möglichkeiten auf, diesen zu zergliedern, einzelne Aspekte an ihm wichtig werden zu lassen und Symbole zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze in unterschiedlicher Zusammenstellung und Ausprägung diverse Gestaltungstechniken, die der &lt;b&gt;Kinderhand&lt;/b&gt; entstammen: &lt;br /&gt;
1)	Reduzierung auf wesentliche Formelemente nach dem Prinzip der Einfachheit;&lt;br /&gt;
2)	Konzeptkritzelei/ Vorschematisches Zeichnen/ Kopffüßler;&lt;br /&gt;
3)	Drehbewegung des Blattes und der daraus resultierenden Negierung von Richtungsrelationen;&lt;br /&gt;
4)	Rechtwinkligkeit des Dargestellten (orthogonales Raumkonzept);&lt;br /&gt;
5)	Bedeutungsgrößen;&lt;br /&gt;
6)	Exemplarisches Detail;&lt;br /&gt;
7)	Röntgenbild;&lt;br /&gt;
8)	Prägnanztendenz durch Umklappung;&lt;br /&gt;
9)	Bauenden Charakter;&lt;br /&gt;
10)	Anschaulich- expressive Darstellung;&lt;br /&gt;
11)	 Merkmals- und Bedeutungsfarben;&lt;br /&gt;
12)	 Starke Farbkontraste;&lt;br /&gt;
13)	 Intensive Farbigkeit in hochwertiger Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entstandenen Bilder sind einprägsam und humorvoll. Glaubt man Ben Lewis scheine ich damit im Trend zu sein, da die  versteinerte Ernsthaftigkeit, die die Kunst des 20. Jahrhunderts zur Schau stellte, ()  unter großem Gelächter endgültig aufgeflogen (ist). ^1  Humor ist Trend der Stunde(ebd.), aber auch Fortführung einer Tradition, die mit der Geburt des &lt;b&gt;Dadaismus&lt;/b&gt; spross und sich bereits durch das 20. Jahrhundert zog. An dieser Stelle sei meine überaus große Liebe zu Kurt Schwitters, Hugo Ball, Tristan Tzara und Richard Huelsenbeck genannt. Ich bewundere die Entwicklung einer politischen Sprache, die mit allen Mitteln nichts und alles sagen kann. Das Jonglieren der Buchstaben mittels der Tastatur ist der begrenzende schwarze Strich auf der Spanplatte. Überall wohin der Betrachter das Auge setzt wird er ein Cabaret Voltaire entdecken. Es lacht ihn an! Nicht aus!&lt;br /&gt;
Und die Karawane zieht. Gadji beri bimba. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennen Sie Campbells Suppen? Es ist ein reichhaltiges Angebot von Pepper Pot und Tomato über Chicken bis hin zu Vegetable Beef. Diese Suppen faszinieren mich. &lt;br /&gt;
Ich habe sie noch nie gegessen. Ich weiß nicht einmal, ob es sie im Handel gibt. Hier in Deutschland jedenfalls nicht. Im Amerika der 60er Jahre wohl eher. Vielleicht hat Andy Warhol die eine oder andere rot-weiße Dose geöffnet, ihren Inhalt erwärmt und sich daran die Zunge verbrannt.&lt;br /&gt;
Wie gesagt, sie üben auf mich eine gewisse Faszination aus. Und nicht nur das. Ich bin ihnen ergeben. Sie werden vielleicht ab und zu eine Dose in meinen Bildern wieder finden. Und wenn nicht diese, so lächelt ihnen wenigstens eine Marilyn entgegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pop- Art &lt;/b&gt;ist demnach die dritte Inspiration meiner Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Bilder sind durchdacht. Nichts ist zufällig. Kein Strich, der mit Schwung aufgetragen wurde, kein Farbspritzer. Sie sind Zeugen eines langen Schaffensprozesses  einer Skizze, einem Farbentwurf, einem Schritt - für  Schritt  Übertragen mit Hilfsmitteln wie Transparentfolie und Gitternetz à la Caspar David Friedrich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 &lt;a href=&quot;http://www.db-artmag.de/2007/4/d/1/550.php&quot;&gt;http://www.db-artmag.de/2007/4/d/1/550.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>mariemora</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://morawitz.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mariemora</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-10T13:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morawitz.twoday.net/stories/4337404/">
    <title>Marielle Morawitz</title>
    <link>http://morawitz.twoday.net/stories/4337404/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;96&quot; alt=&quot;Portrait-Morawitz1&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/morawitz/images/Portrait-Morawitz1.jpg&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;LEBENSLAUF&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1980&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Ihr Tatendrang ist groß. &lt;br /&gt;
Sie will sich mitteilen und sich der Welt zeigen. &lt;br /&gt;
Sie ist bedacht und wählt eine günstige Stunde. 0.03 schlägt die Uhr. Ein neuer Tag bringt Leben ans Licht: 31.10.1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1985&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Sie sitzt unter dem Werktisch ihres Opas und sammelt heruntergefallene Sterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1987&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Sie baut mit ihrem Cousin aus Decken eine Räuberhöhle  ihr erstes plastisches Kunstwerk in Gemeinschaftsarbeit  und überfällt mit einer Spielzeugpistole ihre erwachsenen Verwandten, die sich daraufhin ergeben müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1989&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Sie äußert den Wunsch Maler zu werden, aber nicht so einer, der tapeziert, ein Kunstmaler!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1992&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Sie erhält eine Hauptrolle im Krippenspiel, Maria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1995&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Es ist ruhig um Marielle Morawitz, sie versucht sich zu finden und künstlerisch weiter zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1999&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Sie wagt einen entscheidenden Schritt und begibt sich damit auf den Weg zu Ruhm und Reichtum: Sie entscheidet sich Kunstpädagogik zu studieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2007&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Nach langjähriger Ausbildung, zahlreichen kreativen Nebenjobs, hat sie auch das Zweite Staatsexamen in der Tasche und tanzt vor Freude einen temperamentvollen  Freestyle in ihrer Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;STIL&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das künstlerische Schaffen von Marielle Morawitz ist sehr umfangreich. Sie fertigt Grafiken in Form von Lithografien, Radierungen und Linolschnitten an, arbeitet großformatig mit Acrylfarben &lt;br /&gt;
auf Spanplatten und geht dabei plakativ und knallig- bunt vor, fotografiert, filmt, widmet sich der Performance- Kunst und der Literatur. 

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;AUSTELLUNGEN/ VERÖFFENTLICHUNGEN/ VERANSTALTUNGEN&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1997&lt;/b&gt;		&lt;br /&gt;
Fotografien zur Typenforschung, Evangelisch- methodistische Kirche, Brand- Erbisdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1998&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsausstellung Bilder zur Schöpfunggeschichte,  Evangelisch- methodistische Kirche, Brand- Erbisdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1999&lt;/b&gt;		&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsausstellung Körperwelten, Café Kurzschluss, Freiberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2000&lt;/b&gt;		&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsausstellung Sichtweisen, Naturkundemuseum Freiberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2002&lt;/b&gt;		&lt;br /&gt;
Preisträgerin des Fotowettbewerbs Zeit der TU Dresden, Gemeinschaftsausstellung in der Galerie  Stuwertinum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2003 - 2005&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Performative Auftritte mit der Gruppe Poisson dorange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2005&lt;/b&gt;		&lt;br /&gt;
Einzelausstellung Lebensumwelten - Lebensdinge im Hospiz Radebeul &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2005/2006&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Publikation je eines Gedichtes in der Anthologie Ausgewählte Werke der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, Band 8/9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ab 2006&lt;/b&gt;		&lt;br /&gt;
Teilnahme am Tag des Offenen Atelier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2007&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Teilnahme an der &quot;Künstlermeile&quot; zum Dresdner Stadtfest&lt;br /&gt;
Teilnahme an der Offenen Bühne mit neopostdadaistischen Gedichten&lt;br /&gt;
Einzelausstellung &quot;MoraWitz im NiklasHof&quot; in der kleinengalerie Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Publikationen in diversen Zeitschriften, u. a. in Skunk, Jugendmagazin</description>
    <dc:creator>mariemora</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://morawitz.twoday.net/topics/Lebenslauf&quot;&gt;Lebenslauf&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mariemora</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-10T12:02:00Z</dc:date>
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    <title>Kontakt</title>
    <link>http://morawitz.twoday.net/stories/4168330/</link>
    <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Marielle Morawitz&lt;br /&gt;
01099 Dresden&lt;br /&gt;
+49 (0) 177/8506135&lt;br /&gt;
m_morawitz@gmx.de</description>
    <dc:creator>mariemora</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://morawitz.twoday.net/topics/Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt;</dc:subject>
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